Von Wunderlich nach Kempenich


Es war recht viel an Regen für diesen Sonntag angekündigt worden.
Kurz nach Mittag ließ sich jedoch die Sonne sehen und es hielt uns nichts mehr auf der Couch.

Also flux noch zur Wunderlich-Anfahrt gefahren.





Es war immer noch einiges los, aber zum Glück nicht mehr überlaufen.



Von den Farben her eher etwas für eine Frau.

Hello Kitty ... ;-)




Aber auch die neue Wunderlich Hybrid R1200GS war zu sehen.




Da das Wetter konstant blieb, ging es nun über Niederzissen nach Kempenich, wo wir am Kreuzwäldchen eine Gehpause einlegen.


Das Kreuzwäldchen ist vor allem eine Stätte der Besinnung und ein Wahrzeichen der Ortsgemeinde Kempenich. Sie besteht aus Kirche, Kreuzweg, Stationenweg, Lourdes-Grotte und der Grablege Jesu mit den elf Aposteln sowie der Gartenanlage (Quelle).


An gleicher Stelle befand sich einst eine Burganlage, vom Volksmund die "alte Burg" genannt. Ihre Reste kamen erst bei der Anlage des Kalvarienberges im Kreuzwäldchen in den Jahren 1873 bis 1881 wieder zu Tage (Quelle wie vor). 


Die Kreuzkapelle wurde in neoromanischen Formen mit zwei Westtürmen erbaut.
Am 20. Mai 1881 wurde die Kapelle zu Ehren der schmerzhaften Muttergottes geweiht.
Die Holzpietà wurde in Tirol hergestellt (Quelle).

Auf einer kleinen Anhöhe steht die ab 1897 erbaute Wallfahrtskapelle Kreuzwäldchen. Die Kapelle wurde ab 1879 von Pastor Stanislaus Ladislaus Ferdinand von Freyhold auf historischem Boden errichtet: An gleicher Stelle befand sich einst eine Burganlage, vom Volksmund die "alte Burg" genannt (Quelle wie vor).



Wir fahren eine Schleife - weil ich mal wieder nicht auf die Karte geschaut habe - und wählen unser nächstes Ziel: die Endstation des Vulkanexpress am Bahnhof in Engeln.


Wir haben Glück.

Die dortige Gaststätte hat noch geöffnet.

So gibt es lecker Wildwurst mit Pommes.

So gestärkt fahren wir zurück.







Track, Übersicht etc.:

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