Burg Nideggen und Rureifel


Der heutige Feiertag und das entsprechende Wetter bot sich einfach für eine Motorradtour an.

Einzig das Tagesziel war vorher bekannt: Burg Nideggen und das HandFest dort am heutigen Tag.

Der Rest war "einfach drauf los fahren" ;-).




So ging es von Rheinbach zunächst in Richtung Mechernich.

Vorbei an den Katzensteinen bei Satzvey ging es zum Bergbaumuseum in Mechernich selbst.


Anschließend fuhren wir nach Nideggen.


Neben dem Besuch der HandFest-Veranstaltung - einem Kunst- und Handwerkermarkt -   ...




... gingen wir weiter in Richtung der Burgruine Nideggen ...




... wobei wir zunächst an der Kirche vorbeikommen, die u. a. aus Materialien des Buntsandsteines erbaut wurde.


Burg Nideggen wurde von den Grafen von Jülich im strategisch wichtigen Grenzgebiet zur damaligen Herrschaft Monschau errichtet. Sie sollte das geerbte Gebiet der Grafen gegen die Interessen des Erzbischofs von Köln sichern (Quelle).



Den Grundstein zur Burganlage legte im Jahr 1177 Wilhelm II. mit dem Bau des Bergfrieds (Quelle wie vor).



Und wenn wir schon einmal hier sind, besuchen wir auch das Burgmuseum, welches sich im Bergfried befindet.


Fotoaufnahmen in den Ausstellungsräumen sind ausschließlich für private Zwecke gestattet.

Wir halten uns dran und fotografieren nur den Abgang zum Ausgang.


Wir umgehen - notgedrungen - die schönere Abfahrt zum Rursee, da hier an Samstagen / Sonntagen und Feiertagen ein Verbot für Motorradfahrer gilt (Steckenborn nach Woffelsbach).

Obwohl: eigentlich ist mir so etwas Sch...egal.



Über Hellenthal geht es nach Blankenheim auf einen Kaffee.

Anschließend fahren wir an der Ahr zurück.








Fazit:

Einfach mal drauflos fahren ... und schöne Landschaften kennenlernen.

Track, Karte, Übersicht:

Mehr erfahren ›